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Energiewende auch im Einsatz?

Der Organisationsbereich IUD entwickelt die Energieversorgung von Einsatzliegenschaften weiter. In zwei Einsatzliegenschaften der Bundeswehr kann man gegenwärtig beobachten, wie Solarpaneele erstmals in größerem Umfang zur Energieversorgung der Soldaten im Einsatz genutzt werden. Die Camps Vie Allemande in Niamey (Niger) und Castor in Gao (Mali) erzeugen einen Teil der benötigten Energie durch Photovoltaikanlagen. Im Jahr 2019 soll dieses Vorhaben auch in Mazar-e Sharif (Afghanistan) umgesetzt werden.
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Vorgestellt: Regionalmanager Andreas Lingemann

Putendöner, Kohlrabi-Möhren-Flan mit Kartoffeln und Matjes mit Bohnensalat. Diese und andere abwechslungsreiche Gerichte stehen in dieser Woche auf dem Speiseplan der Truppenküchen. „Die Mittagsmenüs mit nur rund 700 Kilokalorien sind aus der neuen ausgewogenen und kalorienreduzierten Fitnesskostlinie“, weiß Andreas Lingemann. Er ist einer von 42 Regionalmanagern des Verpflegungsamtes der Bundeswehr und führt sechs Truppenküchen im Bereich Oldenburg.
 
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Aktuell thematisiert

  • Die Außenansicht eines Altbaus

    Mietwohnung statt Koje

    Auftrag: kurzfristige Unterbringung von rund 700 Marinesoldaten, die nicht mehr auf dem Schiff wohnen dürfen. Aber wie, wenn in der Kaserne nicht genug Platz ist? Die Antwort darauf hat Marko Schaub.


  • Gruppenbild im Freien vor einem Kampfflugzeug auf einem Rasen

    21 neue Auszubildende für das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Köln

    Nicht nur für Soldaten, auch für zivile Berufe ist die Bundeswehr ein attraktiver Arbeitgeber. So konnte das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum (BwDLZ) Köln am 1. August 2018 gleich 18 von 21 neuen Auszubildenden in seinen Reihen begrüßen. Die Palette der Ausbildungsberufe reicht dabei vom Tischler, Maler und Lackierer sowie Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme bis zu medizinischen und zahnmedizinischen Fachangestellten. Und Verwaltungsfachangestellte natürlich auch.


  • Lehrlinge an einem Experimentierpult

    Beruflicher Nachwuchs auch in Koblenz und Rostock

    Am 1. August starten traditionell die Auszubildenden in ihre gewerblich-technischen Lehrberufe. Das ist bei der Bundeswehr nicht anders. Und so gab es an diesem Tag bei den Bundeswehr-Dienstleistungszentren (BwDLZ), die die zivile Ausbildung koordinieren, einen regen Zulauf an neuem Personal. Das BwDLZ Koblenz beispielsweise begrüßte 28 neue Azubis für acht Ausbildungsberufe, in Rostock starteten zehn junge Menschen in fünf verschiedene Lehren.


  • Eine Frau und ein Mann halten gemeinsam einen überdimensionales grünen Stift in den Händen.

    Von Bergen nach Bergen - Leiterwechsel in der Bundeswehrverwaltungsstelle Belgien

    Auch wenn der Name Stöckemann gleichbleibt: Das Türschild am Leiterbüro musste gewechselt werden. Am 25. Juli verabschiedete in Obourg bei Mons in Belgien die Präsidentin des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), Ulrike Hauröder-Strüning, die bisherige Leiterin der Bundeswehrverwaltungsstelle (BWVSt) Belgien, Regierungsoberamtsrätin Heike Stöckemann. Die Auslandsdienststelle der Bundeswehr war aber nur die theoretische Sekunde ohne Leitung, denn Stöckemann konnte den Grünstift direkt ihrem Nachfolger übergeben: Regierungsoberamtsrat Martin Stöckemann, ihrem Ehemann.
     


  • Zweistöckiger eingerüsteter Rohbau mit aufgezogener Richtfestkrone

    Alles im Plan: Richtfest für neues Unterkunftsgebäude in Veitshöchheim

    Am 19. Juli 2018 haben mehr als 100 geladene Gäste das Richtfest für ein neues Unterkunftsgebäude in der Balthasar-Neumann-Kaserne in Veitshöchheim gefeiert. Der Neubau wird im Rahmen der Agenda „Bundeswehr in Führung – Aktiv. Attraktiv. Anders“ errichtet. Im Oktober 2016 startete der Baubeginn mit dem Abriss eines in die Jahre gekommenen Unterkunftsgebäudes. Im Anschluss folgten die Rohbauarbeiten. Der Neubau soll insgesamt circa 16 Millionen Euro kosten. (Link ins Internet Heer)


  • Gruppenbild mit 16 Personen im Gelände, zwei halten gemeinsam ein Dokument vor sich

    Übergabe des Managementplans für den Truppenübungsplatz Baumholder

    Nach der bereits am 16. März 2006 geschlossenen Vereinbarung über den Schutz von Natur und Landschaft auf militärisch genutzten Flächen zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Bundesrepublik Deutschland sowie der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wurde am 19. Juli 2018 am Standort Baumholder ein weiterer Schritt vollzogen: Es erfolgte die Übergabe eines Managementplans für den Truppenübungsplatz Baumholder, der den Schutz der dortigen Flächen im Bereich des europäischen Schutzgebietsnetzes NATURA 2000 gewährleistet.



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Stand vom: 14.08.18 | Autor: 


http://iud.bundeswehr.de/portal/poc/iudbw?uri=ci%3Abw.iudbw