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Rechnungsführer auf zwei Kontinenten

Zwei Menschen von dichtem mit der Flagge Benins auf der Uniform

Keine Buchung ohne Beleg. Das ist eine der ersten Grundregeln, die Hauptfeldwebel Mahugnon Igor Honvo im Bundeswehr-Dienstleistungszentrum (BwDLZ) Hannover lernte. Der Soldat aus der Republik Benin (Afrika) wird zum militärischen Verwaltungs- und Rechnungsführerfeldwebel ausgebildet. Ein Ausbildungsprogramm der besonderen Art.
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Hohe Qualität der Ausbildung wird sichergestellt

Ein uniformierter Mann in einem Modell-Cockpit

Ein brennendes Haus oder brennende Fahrzeuge können Feuerwehren vor große Herausforderungen stellen. Von brennenden Luftfahrzeugen ganz zu schweigen. In Stetten a.k.M. gibt es mit der Ausbildungseinrichtung der Schule für ABC-Abwehr und Gesetzlichen Schutzaufgaben (SABCAbw/GSchAufg) in der Albkaserne einen Standort, an dem alle Szenarien geübt werden können. Vom 7. bis 8. November trafen sich die Leiter der Bundeswehr-Feuerwachen, um sich über Weiterbildung und neue Ausbildungsmöglichkeiten informieren zu lassen. Dabei besichtigten sie am 8. November bei einem Außentermin in Stetten a.k.M. die zum Teil bundesweit einmaligen Anlagen zur Ausbildung der Bundeswehr-Feuerwehr.
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Aktuell thematisiert

  • Vier Menschen schlagen mit Hammern Nägel in einen Balken

    Den Nagel auf den Kopf getroffen – Neubau „Besonderer Fahrdienst“

    Der Rohbau steht. Am 15. November 2017 konnte das Richtfest für die Fahrzeughalle des Besonderen Fahrdienstes auf dem Fliegerhorst Laage gefeiert werden. Die Bundeswehr investiert circa 6,4 Millionen Euro in den Neubau, Ende 2018 sollen hier die ersten Fahrzeuge untergestellt werden.


  • Veranstaltungsplakat

    REACh out – Internationales Forum zu Chemikalien-Verordnung

    Es liest sich komplex, und der Inhalt ist es auch: die EU-Verordnung Nr. 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACh) und zur Schaffung einer Europäischen Chemikalienagentur (EChA) trat vor zehn Jahren in Kraft. Zu dieser Verordnung, die auch die Verteidigungsindustrie unmittelbar und die Bundeswehr somit mittelbar betrifft, fand am 9. November 2017 in der Stadthalle von Bad Godesberg ein internationales Forum unter fachlicher Leitung der Abteilung IUD des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) statt.


  • Musiker, im Hintergrund ein Saal mit darin stehenden Menschen

    Standing Ovations zum Abschied

    Über vier Jahrzehnte stand Oberregierungsrat Gerhard Jörger in den Diensten der Bundeswehr. Davon die letzten zwölf Jahre als erfolgreicher und beliebter Leiter des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums (BwDLZ) Bruchsal. Mit einem Festakt in der Offizierheimgesellschaft des Standortes Bruchsal in der General-Dr. Speidel-Kaserne verabschiedete die Präsidentin des dem BwDLZ vorgesetzten Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), Ulrike Hauröder-Strüning, Jörger am 8. November 2017 in den Ruhestand.


  • Porträtbild weiblicher Person in Uniform

    „Ich bin iM EINsatz: als Bereichsleiterin Facility Management

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor. (Link auf www.einsatz.bundeswehr.de)


  • Gruppenbild in einem großen Saal

    Bauen auf die Reserve – Jahresinformationstagung zur Reservistenarbeit des BAIUDBw

    Sie ist inzwischen fest installiert: Die Jahresinformationstagung zur Reservistenarbeit des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) jährte sich zum dritten Mal. 47 Reservedienstleistende folgten der Einladung von Brigadegeneral Dr. Matthias Geitz, Abteilungsleiter Infrastruktur und Beauftragter für Reservistenangelegenheiten des BAIUDBw, ins Tagungszentrum der Julius-Leber-Kaserne in Berlin. Vom 10. bis 11. November 2017 wurden sie über aktuelle Aufgabenfelder und Entwicklungen der Reservistenarbeit im BAIUDBw informiert.


  • Mehrere Menschen stehen vor einem Hubschrauber

    Alles unter einem D-A-CH

    In Hamburg haben sich vom 6. bis 7. November Experten aus Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH) über die Themen „Providermanagement“ und „Betreiberverantwortung“ ausgetauscht. Bei dem Treffen handelte es sich um eine Unterarbeitsgruppe der trilateralen sogenannten D-A-CH Gespräche. Die Spezialisten aus der Schweiz und Österreich haben sich gemeinsam mit dem Fachpersonal des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) aus gutem Grund am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg beraten.


  • Gruppenbild mit acht Personen, zum Teil in zivil, zum Teil in Uniform, Person zweite von rechts hält einen überdimensionalen Schlüssel in den Händen.

    Europas größte Übungsstadt – Teilübergabe Schnöggersburg

    Am 26. Oktober 2017 fanden mit zahlreichen Gästen und Medienvertretern in feierlichem Rahmen ein Richtfest und die Teilübergabe des Urbanen Ballungsraumes „Schnöggersburg“ auf dem Truppenübungsplatz Altmark an das deutsche Heer statt. Die Übungsstadt beinhaltet typische Elemente eines urbanen Ballungsraumes, um die Soldaten auch für Einsätze in bebauten Gebieten optimal vorzubereiten. In dem übergebenen Teilbereich kann nunmehr ab 2018 bereits geübt werden.



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Stand vom: 20.11.17 | Autor: 


http://iud.bundeswehr.de/portal/poc/iudbw?uri=ci%3Abw.iudbw