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Moorbrand in Meppen – Der Brand ist gelöscht!

Aktuelles


Infoflyer 19. Oktober

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Infoflyer 12. Oktober


Infoflyer 11. Oktober


Neue Luftaufnahmen

Elektrooptischer und infraroter Luftbildvergleich desselben Gebietes im Bereich der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 in Meppen. Die Luftbilder vom 22. September befinden sich jeweils auf der linken, die Luftbilder vom 9. Oktober jeweils auf der rechten Seite. Im Vergleich der elektrooptischen Luftbilder ist zu sehen, dass keine Einsatzkräfte mehr am Rand des Moorbereichs stehen, sowie keine Rauchentwicklung mehr zu erkennen ist. Bei den Infrarot-Luftbildern sind die am 22. September noch deutlich aufgetretenen Wärmesignaturen von Glutnestern und /-herden am Rand des Moorbereichs in der Aufnahme vom 9. Oktober nicht mehr erkennbar. (Weiß=Hitze) Die Fotos entstanden beim Überflug eines Tornados des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 „Immelmann“.

Zwei Luftbilder des Übungsplatzes der Wehrtechnischen Dienststelle in Meppen. Links vom 22.09., rechts vom 09.10.2018.
Optische Luftaufnahmen: Links 22.09., rechts 09.10.2018. (Quelle: Bundeswehr/Kommando Luftwaffe)Größere Abbildung anzeigen
Zwei Infrarot-Luftbilder des Übungsplatzes der Wehrtechnischen Dienststelle in Meppen. Links vom 22.09., rechts vom 09.10.2018.
Infrarot-Luftaufnahmen: Links 22.09., rechts 09.10.2018. (Quelle: Bundeswehr/Kommando Luftwaffe)Größere Abbildung anzeigen

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Gute Nachricht - Moorbrand gelöscht

Eine Frau und drei Männer stehen vor Fernsehkameras und Mikrofonen
Standen für Fragen zur Verfügung (Quelle: Bundeswehr/Sascha Jung)

Auf diese gute Nachricht haben alle gewartet: Nach wochenlanger Brandbekämpfung durch Bundeswehrfeuerwehr, zahlreichen Feuerwehren aus dem Umland, THW, Spezialpionieren und Heeresfliegern konnte am 10. Oktober vermeldet werden: Der Moorbrand ist gelöscht! Die Bilder eines Tornadoaufklärungsfluges vom 9. Oktober zeigten keine Wärmenester mehr. Der Einsatz in Meppen ist damit aber noch nicht komplett beendet. Die Einsatzkräfte gehen jetzt von der Brandbekämpfung über in die Brandwache. Weiterhin führt die Bundeswehr Aufklärungsflüge mit Drohnen durch.  

Trotzdem sind verständlicherweise noch viele Fragen offen: Von durch den Moorbrand oder dessen Bekämpfung verursachte Schäden über die Luftmessungen während des Brandes bis hin zu ökologischen Aspekten, wie die Renaturierung des Moores. Aus diesem Grund standen neben Oberst Thomas Groeters, dem Gesamtkoordinator des Einsatzes, und Andreas Sagurna, Leiter des Zentrums Brandschutz der Bundeswehr auch Fachleute des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) den Fragen von Journalisten Rede und Antwort.

An dieser Stelle soll nochmals der große Dank, unser Respekt und Hochachtung für die enormen Leistungen ausgesprochen werden, vor allem den zivilen und teils ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr, des THW, des Roten Kreuzes und der vielen anderen.


Infoflyer 10. Oktober

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Infoflyer 9. Oktober

  • Ein Staubsammelgerät prüft die Luft während des Moorbrandes auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle in Meppen.

    Messprotokolle abrufbar

    Die vorliegenden Protokolle der Luftmessungen auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 und in der Umgebung sind abrufbar.


Infoflyer 8. Oktober

Infoflyer 7. Oktober


  • Viele aufgerollte Feuerwehrschläuche auf dem Boden

    Jetzt liegt es wieder bei uns

    Mit dem Auszug der letzten zivilen Einsatzkräfte aus der Kaserne der Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD 91) in Meppen geht die alleinige Verantwortung über die letzten Glutnester im Meppener Moor zurück an die Bundeswehr.


Infoflyer 6. Oktober


Pressemitteilung 5. Oktober 2018


Infoflyer 5. Oktober

  • Ein Soldat und drei Angehörige des THW stehen vor Feuerwehrfahrzeugen

    Ein Einsatztag beim Moorbrand in Meppen: Mit Oberst Thomas Groeters unterwegs

    „Anker-wirf!“ – heißt es bei den Pionieren. Während des Moorbrands auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 in Meppen wurden aber weniger Anker geworfen als Straßen gebaut, ein Feldlager errichtet, Verpflegung zubereitet und Löschwasser-Pipelines verlegt: Die Spezialpioniere des Regiments 164 „Nordfriesland“ aus Husum sind in allen Bereichen des Einsatzes involviert. Den entscheidenden Überblick behält ihr Kommandeur, Oberst Thomas Groeters, der als Leiter des gesamten Einsatzes nicht nur seine Pioniere, sondern auch die zivil-militärische Zusammenarbeit koordiniert.


  • Soldat rührt mit großer Schaumkelle in einem Kochbehälter

    Nichts anbrennen lassen: die Feldköche

    Nachdem die Löscharbeiten im Meppener Moor weitgehend eingestellt werden, geht es beim Feldlager-Versorgungszug des Husumer Spezial-Pionierregiment 164 „Nordfriesland“ in der Küche noch heiß her. Auch wenn zu Beginn des Löscheinsatzes noch 2.100 Helfer verpflegt werden mussten, wird nach der Abreise Vieler jetzt noch für ein Viertel weiter gekocht.


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Infoflyer 4. Oktober

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Infoflyer 3. Oktober

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Infoflyer 2. Oktober

  • Zwei Soldaten arbeiten im Gelände mit einem Pressluftbohrer

    Mit Bohrer, Spaten, und Fachexpertise: Einsatzgeologie beim Moorbrand in Meppen

    „Mente et malleo – mit Geist und Hammer“ lautet das Motto der Einsatzgeologen vom Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr aus Euskirchen. Ihre Hauptaufgabe ist es, z. B. im Einsatzland nach Grundwasser zu suchen oder auch die Baugrunduntersuchungen beim Errichten von Feldlagern oder Flugfeldern durchzuführen. Statt zum Hammer greifen die Geologen während des Moorbrands auf dem Gelände der „Wehrtechnischen Dienststelle 91 (WTD 91)“ in Meppen allerdings eher nach Bohrer, Laptop und GPS-Gerät.


  • Ein Wegweiser

    Schadenannahmestelle in Meppen nimmt ihre Arbeit auf

    Seit dem 1. Oktober 2018 können alle durch den Moorbrand in Meppen geschädigten Bürgerinnen und Bürger die Schadensregulierung direkt bei der Bundeswehr beantragen. Dazu dient die neu eingerichtete „Schadenannahmestelle Moorbrand 2018 WTD 91, Meppen“. Diese ist unter unten aufgeführten Kontaktdaten erreichbar.
     


  • Hände an einer Fernbedienung, mit der ein Raupenschlepper im Hintergrund gesteuert wird

    Der MulchRob gegen die hartnäckigen Glutnester

    Im Kampf gegen den Moorbrand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 in Meppen kommt auch der „MulchRob“ (Mulch- Roboter) zum Einsatz. Es ist eines der neuesten Geländebetreuungsfahrzeuge des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums (BwDLZ) Leer für die WTD 91 in Meppen, seine Hauptaufgabe liegt im Fräsen von Erdoberflächen. Das Besondere: Es kann auch das sumpfige Moor befahren und wird dabei aus sicherer Entfernung ferngesteuert.


  • Im Vordergrund ein olives Rohr neben rotem Schlauch, im Hintergrund steht ein Feuerwehrfahrzeug

    Roter Schlauch wird grünes Rohr: Bundeswehrkräfte übernehmen Brandbekämpfung von der Feuerwehr

    5.600 Meter Stahlrohre, 2.300 Kupplungen, 4.600 Verschraubungen, alles mit einem Gesamtgewicht von 90 Tonnen, wurden innerhalb von fünf Tagen von einem 15-köpfigen Trupp der 8. Kompanie der Spezialpioniere 164 aus Husum aufgebaut. Normalerweise organisieren die Soldaten die Kraftstoffförderung im Einsatzland – in Meppen strömt aber kein Diesel, sondern Löschwasser durch die Pumpen und Rohre.


  • In der Abenddämmerung sehen drei uniformierte Männer im Moorgelände auf einen Plan

    Spähen nach Hotspots: RSU-Trupps aus Niedersachsen auf nächtlicher Streife am Meppener Moor

    Nachtsichtgeräte, Funkgeräte und Kälteschutz – essentielle Ausrüstung für die nächtlichen Streifen-Trupps der niedersächsischen Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien (RSU) beim Moorbrand in Meppen. Die Kameraden aus den Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien „Küste“, „Solling“ und „Nordheide“ ergänzen die Brandschutz-Maßnahmen als Späh- und Aufklärungstrupps im Moor. Jede Nacht, von 22 Uhr bis 7 Uhr morgens, sind die vier Teams mit je drei Mann auf Streife auf dem Schießplatz der „Wehrtechnischen Dienststelle 91“.


Infoflyer 1. Oktober


Infoflyer 30. September


  • Zwei Feuerwehrmänner auf einer Moorlandschaft an einem Wasserstrahler

    Helfer im Einsatz

    Aktuell sind 1.529 eigene Kräfte der Bundeswehr und zivile Unterstützungskräfte auf dem Gelände der WTD 91 bei der Bekämpfung des Moorbrandes im Einsatz. Sie haben dazu beigetragen, dass sich die Lage stabilisieren konnte. Wir stellen drei von ihnen vor.


  • Männliche Person in Uniform erläutert weiteren personen in Uniform etwas an einem Flipchart

    Gemeinsam gegen Glutnester: Auch die Reserve unterstützt in Meppen

    „Gestern wurden wir kurzfristig angefragt“, erklärt Oberstleutnant August Freudenthal, Kompaniechef der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie (RSU) „Küste“. Die Kameraden sind ab heute mit Verstärkung von den RSU-Kompanien „Solling“ und „Nordheide“ in Meppen vor Ort und werden als „Aufklärungstrupp“ eingesetzt. „Norddeutschland ist mein Bereich, da helfe ich gern“, ergänzt der Kompaniechef. Auch seine Familie versteht den Wunsch zu helfen, muss aber ohne ihn in den geplanten Herbsturlaub fahren: „Das ist der Job als Reservist und man lebt eben in der Lage.“


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Infoflyer 29. September


Infoflyer 28. September

Informieren

Medien befragen zwei Menschen
Medientag am 27. September (Quelle: Bundeswehr/Roland Alpers)

Am 27. September fand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 in Meppen ein Medientag statt. Ziel war- neben den täglichen Statements und Presseinformationen – einen Einblick in die tägliche Arbeit der über 1.500 Einsatzkräfte zu vermitteln. An verschiedenen Stationen informierten Feuerwehrleute, Soldaten und zivile Angestellte der Bundeswehr die Medien über ihre Aufgaben beim Löscheinsatz. Zusätzlich standen die Verantwortlichen der Brandbekämpfung, Oberst Thomas Groeters und Bundeswehr-Feuerwehrchef Andreas Sagurna Fragen Rede und Antwort.
 

  • Uniformierte Männer halten Geräte und Werkzeuge auf einer abgebrannten Moor- und Waldfläche

    Die Suche nach dem unterirdischen Feuer

    Nachdem die Oberflächenbrände auf dem Testgelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 in Meppen erfolgreich unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden konnten, konzentrieren sich die Einsatzkräfte von Bundeswehr, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk nun auf die unsichtbaren Torfbrände. Diese können sich unter der Erdoberfläche ausbreiten. Um gefährdete Gebiete schützen zu können und auch die Einsatzkräfte vor den heißen Gefahren zu bewahren, werden derzeit Bodenproben entnommen und ausgewertet. Anhand der bis zu 10 Meter tiefen Erdausschnitte können die Geologen des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr aus Euskirchen erkennen, entlang welcher Kanäle sich der Torf unter der Oberfläche verbreitet.
     


Infoflyer 27. September


Ein Feldlager entsteht

Auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 in Meppen entsteht derzeit ein Feldlager mit 70 Zelten für rund 500 Soldaten. Seit dem 25. September 2018 ist die 4. Kompanie des Spezialpionierregiments 164 aus Husum mit mehr als 40 Spezialisten vor Ort, die sich um Unterbringung in Zelten, Trinkwasser, Abwasser, Verpflegung, Elektrik, Klimatisierung, Heizung und vieles mehr kümmern. Das Ziel, den Feldlagerbetrieb bis zum Freitag aufzunehmen ist herausfordernd, aber es wird, und davon ist die Kompanie überzeugt, mit Sicherheit gelingen.

Soldaten des Spezialpionier Regiments 164 bauen den Boden eines Mannschaftszeltes.
Aufbau des Zeltbodens (Quelle: Bundeswehr/Ilja Derstroff)

Noch in der vergangenen Nacht haben sie mehrere Tonnen Material abgeladen. „Die Truppe ist hochmotiviert, energiegeladen und will möglichst schnell fertig werden“, so der Gruppenführer, Hauptfeldwebel René Harnack.

Soldaten des Spezialpionier Regiments 164 stellen das Gerüst für ein Mannschaftszelt auf.
Zeltaufbau mit vereinten Kräften (Quelle: Bundeswehr/Ilja Derstroff)Größere Abbildung anzeigen

Die Spezialpioniere kommen direkt von einem einwöchigen Truppenübungsplatzaufenthalt in Putlos, wo sie für den Einsatz zertifiziert wurden. Diese Zertifizierung markiert die Spitze der fachspezifischen Einsatzausbildung und ist regelmäßig sehr fordernd. Das dort erworbene Wissen ist für die Aufgaben zur logistischen Unterstützung bei der Brandbekämpfung in Meppen Gold wert. „Wir können hier genau das im realen Einsatz umsetzen, was wir in Putlos geübt haben. Alle wissen was zu tun ist und sind aufeinander eingespielt“, so Harnack.

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Bildergalerie 26. September

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Vorbereitende Maßnahmen

Zwei uniformierte Männer, im Hintergrund Feuerwehrfahrzeuge
Lagebild vor Ort (Quelle: Bundeswehr /Ilja Derstroff)

Die Bundeswehr ist dabei, kontinuierlich mehr Einsatzkräfte nach Meppen zu verlegen und dort einzusetzen, um Aufgaben des THW und der zivilen Feuerwehren zu übernehmen. Alle Maßnahmen werden eng mit den zivilen Einsatzkräften abgestimmt. Aktuell sind unter anderem über 300 Soldaten des Spezialpionierregiments 164 aus Husum in Meppen. "Ich bin beeindruckt von der vertrauensvollen Zusammenarbeit und dem Einsatz aller zivilen und militärischen Kräfte hier vor Ort", sagte Brigadegeneral Jobst Schönfeld, stellv. Kommandeur Kommando Territoriale Aufgaben. Das Kommando Territoriale Aufgaben in Berlin koordiniert und organisiert die Kräfte und Mittel. Vor Ort koordiniert der Kommandeur des Spezialpionierregiments 164, Oberst Thomas Groeters aus Husum den gesamten Einsatz.

Infoflyer 26. September

Infoflyer 25. September - aktualisiert


Die Bilder der Aufklärungstornados

Seit Samstag, 22. September, fliegt die Luftwaffe über das Moorbrandgebiet auf dem Gelände der WTD 91 in Meppen. Die Aufklärungstornados liefern dabei mit ihren Kameras wertvolle Aufnahmen, die der Brandanalyse und -bekämpfung dienen. Die Aufnahmen zeigen den für das menschliche Auge sichtbaren, aber auch den unsichtbaren Moorbrand. Zu sehen ist auf allen drei Bildern die östliche Moorkante, die Entfernung zur Gemeinde Stavern beträgt circa 1,5 Kilometer. Von dem betrachteten Gebiet liegt ein elektrooptisches und ein Infrarot-Luftbild, sowie eine fusionierte, also eine zusammengefügte, Variante aus beiden vor. Abgebildet sind jeweils die Abgrenzung von Moor, Bewaldung und Feldern im Gelände sowie entsprechende Infrarotsignaturen. Die auf den Aufnahmen sichtbaren weißen Punkte und Flächen bedeuten Hitze und zeigen Moorbrandherde. Teilweise sind im Einsatz befindliche Kräfte sichtbar.

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Infoflyer 24. September

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Spezialisten im Einsatz

Das in Husum beheimatete Spezialpionierregiment 164 (SpezPiRgt 164) hat mit seinen Soldaten das Gelände erkundet und mit seiner Arbeit begonnen. In den betroffenen Waldbereichen am östlichen Platzrand des Schießplatzes der WTD 91 in Meppen gilt es vorsorglich Waldbruch zu beseitigen. Bevor jedoch der „Panzer Dachs“ zum Einsatz kommt, wird das Gelände von Kampfmittelbeseitigern auf Blindgänger untersucht.

Kampfmittelräumer der Bundeswehr suchen mit Metalldetektoren nach Munitionsresten.
Kampfmittelsuche auf dem Schießplatz (Quelle: Bundeswehr/Ralf Wilke)Größere Abbildung anzeigen

Erst danach ist der Weg frei für den Pionierpanzer, der sich mit seinen 43 Tonnen Eigengewicht und 830 PS mühelos durch das schwierige Gelände bewegt. Sobald diese vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen sind, ertüchtigen die Pioniere die Wege für die Einsatzkräfte zur Brandbekämpfung.

Ein Pionierpanzer Dachs befreit einen Waldweg vom Unterholz.
Pionierpanzer Dachs bahnt sich den Weg durchs Unterholz (Quelle: Bundeswehr/Ralf Wilke)Größere Abbildung anzeigen

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Informationsflyer 23. September

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Ministerin dankt Einsatzkräften in Meppen

Eine Frau umrahmt von Männern gibt ein Pressestatement
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beim Pressestatement in Meppen (Quelle: Bundeswehr/Ralf Wilke)Größere Abbildung anzeigen

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am Samstag, den Standort Meppen besucht. Vor Ort informierte Sie sich persönlich über die Lage des Moorbrandes und dankte den Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz, suchte das Gespräch mit den Ortsbürgermeistern und dem Landrat. Begleitet wurde die Ministerin vom Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Stephan Weil, und dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Bernd Althusmann. Zum Abschluss ihres Besuchs fasste sie ihre Eindrücke vor Medienvertretern zusammen.

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Video Besuch der Ministerin

Ein Video vom Besuch der Bundesministerin der Verteidigung in Meppen können Sie sich über folgenden Link ansehen und downloaden:

Das Bildmaterial kann zeitlich und inhaltlich uneingeschränkt kostenfrei für die redaktionelle Arbeit verwendet werden. Eine kommerzielle Nutzung ist nicht erlaubt. Bitte achten Sie bei Verwendung des Bildmaterials auf die korrekte Quellenangabe: Video: Bundeswehr/ PIZ SKB, Fotos: Bundeswehr/Name des Fotografen, wie aus den Metadaten ersichtlich.

https://transfer.redaktionbw.de/pydio/public/3937cc

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Pressestatement der Bundesministerin der Verteidigung

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Video: Unterstützung aus der Luft

Die Luftwaffe unterstützt mit Hubschraubern vom Typ CH-53 den Löscheinsatz. Das Video zeigt den Start des Transporthubschraubers.

Facebook "Die Bundeswehr in Niedersachsen"

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Fotos vom 22. September

Eine Auswahl an Fotos vom Besuch der Bundesministerin der Verteidigung in Meppen und weitere Motive des Tages, wie Bilder vom Transporthubschrauber CH-53, können Sie über folgenden Link downloaden:

Das Bildmaterial kann zeitlich und inhaltlich uneingeschränkt kostenfrei für die redaktionelle Arbeit verwendet werden. Eine kommerzielle Nutzung ist nicht erlaubt. Bitte achten Sie bei Verwendung des Bildmaterials auf die korrekte Quellenangabe: Bundeswehr/Name des Fotografen, wie aus den Metadaten ersichtlich.

https://transfer.redaktionbw.de/pydio/public/3937cc

Ein Transporthubschrauber kurz über dem Erdboden mit einem Wassertank, daneben Personen in Feuerwehrkleidung.
Der Transporthubschrauber CH-53 kurz vor Abflug eines Löscheinsatzes in Meppen (Quelle: Bundeswehr/Ralf Wilke)

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Informationsflyer 22. September

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Luftwaffe unterstützt in Meppen
 

Heute, am 22. September, wird die Luftwaffe mit zwei CH-53 Transporthubschraubern Löscheinsätze gegen den Moorbrand in Meppen fliegen. Der Löscheinsatz beginnt um ca. 11 Uhr und soll aktuell bis Montagmorgen andauern. Zusätzlich werden zwei Aufklärungs-Tornados Fotos und Wärmebildaufnahmen des Moorgebiets anfertigen, um etwaige Glutnester zu entdecken. Dazu fliegen die Jets ab etwa 15 Uhr im Tiefflug über die Region. Wegen dieses Einsatzes kommt es zu erhöhtem Fluglärm.

Symbolbild: Waldbrandbekämpfung mit dem Transporthubschrauber CH-53 (Quelle: Bundeswehr/Mediendatenbank)

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Die Lage am 21. September

Der Kommandeur des Spezialpionierregiments 164 aus Husum, Oberst Thomas Groeters, sowie Andreas Sagurna, Leiter des Zentrums Brandschutz der Bundeswehr, über die aktuelle Lage in Meppen.

Facebook "Die Bundeswehr in Niedersachsen".

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Staatssekretär Hoofe vor Ort in Meppen

Vier Männer im Anzug stehen vor einem Gebäude.
Staatssekretär Hoofe bei der WTD 91 in Meppen (Quelle: Bundeswehr/Marcus Rott)

Der Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, Gerd Hoofe, hat am 20. September die Wehrtechnische Dienststelle 91, die Einsatzkräfte der Feuerwehr und das Gebiet des Moorbrandes besucht. Dabei sprach er vor allem den Einsatzkräften seinen Dank aus und lobt ihr großes Engagement. Gleichzeitig kündigte er in einer Pressekonferenz mehr Transparenz in der Kommunikation an.

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Staatssekretär Hoofe auf der Pressekonferenz

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Zusätzliche Unterstützung durch Pioniere

Die Streitkräftebasis hat Kräfte des Spezialpionierregimentes 164 aus Husum nach Meppen verlegt. Vorab wurden diese Kräfte und das Landeskommando Niedersachsen durch das Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Alarmbereitschaft versetzt. Ihre Aufgabe ist die Bestandsaufnahme und die Lagefeststellung für die Unterstützung der eingesetzten Kräfte. Wenn erforderlich, werden weitere Soldaten und Material für Unterkünfte und Verpflegung nach Meppen verlegt. Darüber wird das Logistikkommando der Bundeswehr Material zur Brandbekämpfung sowie zur Errichtung von Unterkünften zur Verfügung stellen. Das Landeskommando hält engen Kontakt zu den eingesetzten zivilen Kräften und Behörden.

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Fußzeile

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Stand vom: 19.10.18


http://iud.bundeswehr.de/portal/poc/iudbw?uri=ci%3Abw.iudbw.aktuell.moor